Mittwoch, 2. März 2011

Foliage In My Hair

 WE GOT OUR FIRST BUMP!!!

  And we got some foliage in our hair, too :D not a laurel wreath, but the random bushes next to the banks were just as good in providing a winner's crown.

 Also, für meine deutschen Leser, welche nicht das Wörterbuch zur Hand haben (möchten). Diese Woche wird das Lent Bumps-Rennen ausgetragen und da fahren alle Boote mit, die sich qualifizieren konnten (die meisten durch die Leistungen der Jahre davor automatisch dabei, wir hingegen mussten uns noch der 2000m-Qual beugen). Bei St. Catharine's sind somit alle drei Boote am Start und sie schlagen sich bislang ziemlich gut! Unser erstes Boot hat noch keine Punkte sammeln können, das zweite aber hat schon zweimal gebumpt und wir heute zum ersten mal (und hoffentlich noch zweimal mehr).
 Aber wie funktioniert dieses ganze Bumping überhaupt und wozu das alles?
 Nun, die Cam ist verdammt schmal. Es gibt über 30 Colleges mit jeweils bis zu fünf Mannschaften. Die passen nicht nebeneinander, in keiner Konstellation. Für kürzere Strecken kann man schon mal ein Kopf-an-Kopf-Rennen veranstalten, aber sonst sind es Zeitrennen oder eben, zweimal im Jahr, Bumps. Dieses Format wurde, soweit ich weiß, sogar in Cambridge erfunden (hier muss ja schließlich alles anders sein) und das schon vor über 150 Jahren. Man muss sich halt zu helfen wissen, wenn man auf dem schmalsten und kurvigsten Flüsschen der Welt eine große Ruderkultur aufbauen will. Diese Lösung konnte nur den reichen Kindern in Cambridge einfallen, denn man startet mit anderthalb Bootlängen Entfernung voneinander in einer Reihe und versucht den Vordermann zu Stoßen, egal wie, Ruder an Ruder, Ruder an Steuermann oder komplett überholen, was aber selten ist, weil der Fluss echt wirklich schmal ist. Wenn zwei Boote sich treffen (das sind teuere Boote! In Deutschland wurden wir für kleinste Kratzer gekreuzigt), fahren sie ans Ufer und haben das Rennen für den Tag überstanden, machen Platz für 

Einfach mal ein Bild vom letzten Formal einfügen, damit es nicht nur die ganze Zeit Text ist.

die da kommen mögen und starten am nächsten Tag von einer entsprechend höheren oder niedrigeren Position. Wenn das Boot vor einem nun einen Bump erzielt hat, hat man ja niemanden mehr zum Bumpen, oder? Nun, man kann natürlich versuchen, das über-über-nächste Boot einzuholen, man hat 2500m Zeit dafür und es wurde auch schon geschafft in der Geschichte, aber es ist verdammt schwer. Wir haben es gestern nicht geschafft (kurz bevor wir in Angriff gehen konnten, wurde das Rennen neugestartet, keine Ahnung warum, und beim zweiten Versuch gingen den Vordermännern unserer Vordermänner die Kraft aus - sie wurden gebumpt, bevor wir ihre Verfolger bumpen konnten).
 Genug dazu, wir haben heute jedenfalls unseren ersten Punkt gesammelt (es war die gleiche Mannschaft, die gestern von unseren Vordernmännern gebumpt wurde, Jesus College M4) und waren mächtig stolz. Mit Buschwerk im Haar an all jenen vorbeigezogen, die auf dem Weg zu ihrem Rennen waren. Es ging alles so schnell, ich bin mir sicher, wir haben nicht mal 700m gebraucht. Als unsere Steuerfrau zum Angriff blies (normalerweise ab einer halben Bootslänge Abstand), war es auch schon fast vorbei, ein paar bestialische Züge, in die wir alles gelegt haben und ein kurzer Ruck, der Lärm von Holz auf Holz. "Hold it up! Hold it up! We bumped them!". Noch nicht jubeln, konzentriert bleiben und schnellstens ans Ufer fahren, sonst krachen unsere Verfolger (Hughes Hall M2) in uns und haben keine Chance mehr auf ein ordentliches Rennen - das wäre unsportlich und würde uns obendrein ordentlich Strafgebühren kosten. Dann der Jubel, Photos von Freunden aus dem zweiten Boot, die zur Motivation mitfahren und mitschreien, all das hört man im Rennen eigentlich gar nicht, es existiert nur der aktuelle Schlag und dann der nächste und nächste. Und der Schmerz in den Beinen und das Wasser im Gesicht, der Wind im Rücken. Das Anfeuern/Geschrei der Steuerfrau, welche uns bis zur totalen Erschöpfung jagt, "STRONG LEGS, EVERY STROKE COUNTS! DON'T LET THE RATE DROP, KEEP IT UP! YOU GOTTA ROW HARDER THAN THIS! WE CAN GET THEM, COME ON! CATCH THERE, LEVER THROUGH! STRONG LEGS! STRONG LEGS!"
 Bei diesem Rauscherleben verstehe ich das abhängig machende Potential von Sport. Und obwohl wir heute einfach gewonnen haben und noch viel Energie übrig war, so können wir doch eigentlich viel besser rudern. Und das spornt an, man will es das nächste Mal besser machen.

 Ich hab sogar Bilder! Denn nachdem ich das Ladekabel für meine kleine Samsung verloren hatte, fühlte ich mich unvollständig (musste gerade bei dict.cc nachschauen, wie incomplete nochmal auf Deutsch hieß...), verwundbar, da ich nicht immer eine Kamera zur Hand haben konnte, aber gestern kam ein Päckchen aus Singapur. Das neue Kabel für unter 3 Pfund! Ab jetzt gibt's wieder mehr Bilder von Dingen, die passieren, nicht nur Dinge, die am Wegrand gut aussehen. Also:

  Und während ich dieses superschöne Bild von mir hochgeladen habe, dürfte Frederik in Stansted gelandet sein. In einer Stunde werde ich ihn am Bahnhof abholen und die Stunde darauf werden wir in den altehrwürdigen Hallen des Peterhouse Colleges dinnieren, in Anzug und Krawatte, vielleicht mir einem Zweig im Haar. Das Leben könnte so schön sein, wenn man nicht noch einen Essay heute einreichen müsste...die Dozentin hat Verständnis, es ist Bumps!
 Bis bald ihr Lieben, ich vermisse euch trotz all der Aufregung hier!!!


 Hab grad noch ein cooles Video zu den Bumps von einem unserer Trainer erhalten: damit ihr mal seht, welches Chaos auf dem kleinen Flüsschen abgeht!


 Wenn ihr das Video bis zum Schluss gesehen habt, dann werdet ihr bei 6:21 gemerkt haben, wie wir verwirrt aufgehört haben zu rudern, da wir den Befehl für die andere Mannschaft gehört hatten, das Boot zu bremsen. So oder so, wir hätten das nächste Boot nicht mehr einholen können...


 PS: Ich bin derzeit Hals über Kopf in MONO verliebt, eine japanische Post-Rock-Band aus JAPAN! Sie folgen in der Tratdition manchmal eher Godspeed You Black Emperor!, manchmal eher Mogwai, aber sie sind immer großartig. Jetzt hab ich mal drei große Namen rausgeworfen, tippt sie in youtube, lastfm oder spotify ein und lasst euch berieseln von unnachahmlich göttlicher Rock-Musik!

 Zuletzt ein Bild von Jeds Seite, er hat gestern ein paar Photos von/für uns geschossen:


 Das ist noch am Start, Miranda, unsere Steuerfrau hält eine Kette in der Hand, damit wir keinen Vorteil beim Start durch leichtes Umherpaddeln kriegen können. Die Cambridgianer denken an alles! Und nur Poloshirts im März, so mild war heuer Cambridge! Schluss aber!

Sonntag, 27. Februar 2011

It is ON!

 We made it into Bumps!!!
 This means that we were among the best seven boats (of twenty) that day! And this albeit having strokes swapped last minute and one sub on position two. The reward is four days of bumping and being bumped on a 5000m course :)

 What I did forget in my last entry is that still Cambridge is the Sea of Legs. I have never seen so many beautiful women in one place! What I also neglected are the many changes that I and the whole Cambridge experience have undergone; so despite all the stills the exchange isn't one big boredom, but a constant peak of awesomeness :D Highly Recommended.

PS: I registered at dpreview.com today and soon will be entering some photography challenges there. Also: I regret not having £1000 at my disposal for the soon to be released Fujifilm FinePix X100. What a beauty (also from the inside)...

Freitag, 25. Februar 2011

So how do you find Cambridge so far?

 This might be one of the most frequent questions I've been asked since I'm here. It is kind of an extension (tube) to the holy trinity of "what's your name?", "which college are you in?", and "what's your subject?", because now people know that I'm from Germany.
 And since this blog was getting more and more photography phocused (npi), I felt the urge to shift the attention back to words - not pictures, to Cambridge in me - not out there.

 Speaking of attention; ATTENTION - GO! becomes more and more fun and less and less stress. Also more and more pain, but that's ok, since the pain moved primarily to the legs, which means the technique has improved. I was really feeling the leg pressure today. We were going well. I'm not sure, if it was enough, but it's ok either way, because we were giving it our best shot! FOR THE WHEEL!!!


  How am I finding Cambridge so far? Still tourists are taking pictures of each other in front of the College that I call my new home and family, still I'm visiting inspiring "lectures" which consist of 15 people max, plus one amazing lecturer, still I pass the Corpus Clock almost every day, which reminds me of my time here running out. More than half of the exchange is already over and as far as last week feels, as soon feels the 11th of May (my final deadline) and the 22nd of June (my birthday and last day of Erasmus). Still I enjoy talking in English all the time (even during sex!), still I love eating porridge with loads of brown sugar on top and still I cannot get earworms like "Thank you for using Sainsbury's Self Check-Out", "my humps, my humps my humps my humps" or "NO! Furby no sleep now" out of my head.

 Last weekend I reached the point, where I was starting planning my England trip after the Erasmus year and the psychotherapy internship after that. Should I go to Manchester or London for the latter. Should I use the opportunity to get cheaply from London to Reykjavik and back? When should I visit Hansa in Japan (oh, btw, got my first Japanese reader today, is it you Hansa?)? Which of the over 50 tempting cities, towns and villages (in England only) can I cross of my list without having the feeling of missing something really great? How much time will be left for Wales, Scotland and Ireland?

 Abrupt Ending.

Makroebene

 Wasfür eine Woche ist das nun wieder gewesen? Heute 126 neue E-Mails im Posteingang (99% davon facebook), Blog-Besucher aus Lettland und von den Philippinen, letzten Donnerstag bei der international Aufsehen erregenden Pornodebatte in der Union mehrere Beiträge geleistet und vorgestern das erste Mal wieder seit Langem dreieinhalb Stunden mit Wille geskypet (und wir hätten noch leicht weiter machen können, es ging zum Schluss nämlich um Kameras). So wie ich hier ausführlich in den Tagen umherspringe, so springe ich auch im tatsächlichen Cambridge von Aktivität zu Aktivität. Langweilt euch vielleicht schon, aber dieses Trimester ist einfach zu viel! Aber auch auf eine gute Weise. So wie es aussieht, bin ich ab morgen wieder Stroke und soll die Mannschaft (trotz Substitut) durch die Qualifikation für die Lent Bumps (größtes Ruderevent in diesem term) bringen. 2000 Meter Schmerz bei über 30 Schlägen pro Minute... warum tue ich mir das eigentlich noch an? Pain is Pleasure! ;)
 Aber wann kommen wir endlich zu den Bildern? Nun, heute war ein schöner sonnig-bewölkter Tag und meine extension tube ist am Morgen angekommen (letzteres ein Hilfsmittel bei der Makrophotographie --> mehr Magnifikation), daher auch zahlreiche Bilder, klar wieder von Blumen, aber eine Münze und ein Briefumschlag sind auch dabei. Abwechslung muss sein!
 Letztere sogar zuerst, weil man an ihnen den Magnifikationsbonus sieht: Erweiterungsröhre zwischen Linse und Kamera geschaltet, Stativ und Lichtquelle ausgerichtet, mit Fernbedienung ausgelsöst (sonst wird gar nichts scharf). Einfach nur, damit ihr seht wofür ich £12 ausgegeben habe (wofür man aber auch £150 ausgeben kann). Von 0.34-facher Vergrößerung des Objekts auf 1.24-fache (das ist sogar mehr, als ein herkömmliches Makroobjektiv schafft! Jenes ist dafür schörfer, praktischer, etc.).






 Im Feld jedoch (St Catharine's und Emmanuel College), habe ich jedoch meistens ohne extension tube gearbeitet, weil das einfach zeitaufwändig, unflexibel und nervtötend sein kann, v.a., wenn man damit Bienen und Marienkäfer jagen will. Genießt mal lieber die Bilder (sechs davon bearbeitet; erkennt ihr, welche?)!
















  Wechsel zu Emmanuel College.
Chapel by Christopher Wren.




  Das ist das Phänomen, von dem mir Monica erzählt hat: Cambridge im Frühling. Den Baum umringend blühende Blumen, ansonsten nur saftig grünes Gras.











Wenn man näher rangeht.


Aber manche schon wieder geschlossen.






 Mit keiner DSLR (soweit ich weiß) in einem Zug abbildbar. Die Ausmaße eines mächtigen Baumes, der wohl so alt sein dürfte, wie deina Mudda ihr G'sicht. (Das Bild lohnt sich besonders vergrößert zu werden!)





  Wenn ihr wüsstet, wie scharf die Staub- beutel noch in RAW sind! Darunter übrigens kein Crop, sondern ein Bild mit dem extension tube. Bei dem Wind fast unmöglich (e-manuell) scharf zu stellen...


  Noch ein schönes Hippie-Bild von Noelia, die zufällig gerade aus der Bib kam, die Sonne im Haar. Was die Hippiekeit angeht, schien der Baum eine Art Kraftfeld zu erzeugen, denn es legten sich Menschen in seinem Schatten zum Lesen auf Bänke oder holten ihre Akustik-Gitarre zum Spiel auf's Gras. All das noch dazu in Monochrom.


 Abschließend zu diesem Teil noch ein hoffentlich verwirrendes Panorama-Bild. Findet den Fehler! Es ist unbearbeitet.



 Zu den tollkühnen Abenteuern, die Thomas bestritten hat auch ein Wort:
 Die Debatte zu dem Thema "This House Believes Pornography Does A Good Social Service" war definitiv ein Highlight dieses terms. Sechs ausgezeichnete Redner (jeder auf seine Weise) trugen ihre Standpunkte vor und inspirierten mich zu zahlreichen Gedanken über das Thema. Entgegen meiner Erwartung war die Seite, die für die Behauptung stand (Proposition: Porno erweist der Gesellschaft einen wichtigen Dienst), arguementativ deutlich überlegen, daher stimmten die meisten Leute (wenn man die Mehrheit der Enthaltungen weglässt) auch für diese Gruppe als Gewinner (zumindest kam mir das so vor). Unter den Sprechern waren Wissenschaftler wie Pornodarsteller gleichsam vertreten, auf beiden Seiten. Feminismus und Entwicklungspsychologie (Opposition) standen Soziologie und Pornoregie-Erfahrung gegenüber.
Alle hatten auf ihre Weise recht, konnten aber nicht zusammenfinden, da sie von unterschiedlichen Porno-Genres ausgingen (Independent vs. Gonzo). Ich war froh (aber auch supernervös), drei Mal meine Meinung oder Fragen anbringen zu dürfen, welche z.T. obige Begriffsdivergenzen adressierten. Zwei Studenten kamen sogar nach der Debatte zu mir und drückten ihre Zustimmung zu dem Gesagten aus. An diesem und an folgenden Abenden wurde noch viel über das Thema und die Debatte selbst diskutiert. Das könnte eine meiner Forschungsrichtungen werden...
(zum Bild: die Opposition nach der Debatte, rechts der Entwicklungspsychologe, daneben die Feministin und links die Ex-Pornodarstellerin)

 Diesen Montag war deutsche Musik in Cambridge. DJane Steffi aus dem Berghain (Berlin) legte Minimal Electro im Fountain Inn auf. In Trance: Fauve, Katharina und Thomas. In ihren Bäuchlein: selbstgekochte Reis-Gemüsepfanne. Auf ihren Wangen: Pinkes Glitzer. Guter Abend!
  Aber nun ist die Müdigkeit stärker, brauche meine Kraft morgen für das Rennen. Drückt mir die Daumen um 15:00 deutscher Zeit!














Addendum

  Da es bisher in keinen anderen Eintrag gepasst hat, ein paar der Widmungen, die man auf Gegenständen in St Catharine's finden kann. Ob ich wohl jemals meine eigene Bank in Cambridge haben werde...










Mittwoch, 16. Februar 2011

Alle Vöglein sind schon da

Frühling in den Gärten des King's College

  Just discovered the band Analogism with their smash hit Anale Grande. No kidding. Actually I was only looking for a surf punk rock band I recently came across on myspace, but instead I found this lovely electro duo from Vienna. It's a shame I didn't bookmark the good band...I just know that they are going to play in Birmingham soon and that they have a "bee" in their name...wait, this reminds me: I might still have the Birmingham gig in my google history...*afb*...YES! They are called Sex Beet, also not a great name, but they struck a chord in me.

 So why exactly am I writing all this, I could just say: I found a nice band called Sex Beet on myspace, but...wait, why am I writing at all? My laundry should be ready. When I'm coming back, I'll switch to German and more valuable topics. It's spring! And I took many photographs of it.

 Ok, die Wäsche hat etwas länger gedauert (fast fünf Stunden), da ich Besuch bekommen habe. Daher jetzt einfach nur die Bilder. (Fast) Unkommentiert. Nur ein paar davon sind bearbeitet, ihr werdet selbst sehen, welche. Dabei hätte ich noch gerne über meine großartige Supervision berichtet, über ein bereicherndes Seminar, über Ohrwürmer (my humps und cacky bird legs) und meine neue Position im Boot. Nichts davon! Stattdessen Schlaf :)

 Der Unterschied zwischen den beiden Himmeln kommt durch den Polfilter zustande.





  Vignettierung bei 18mm durch zu viele Filter (alle drei gleichzeitig) ^^



Detail vs. Stimmung







Meine 18-55mm Makro.



  Zwei ähnliche Bilder, aber mit zwei ver- schie- denen Linsen. Für manche Sachen brauch man einfach F1.4. Das Bild rechts übrigens eines meiner Liebslingsbilder überhaupt; spürt ihr auch regelrecht die Krokusse (Kroki?) wachsen?



Zurück in der Stadt. Alle Vöglein waren schon da.















 Und ganz kurz zur Straßen-Photographie. Der Kerl hat tatsächlich drei Kameras um, eine davon sieht aus wie eine Nikon D3, die andere wie eine Nikon D3000 und noch ein älteres Modell, vielleicht sogar analog. So wird's gemacht!


Queens' College. Panorama.

  












Ich weiß nicht warum, aber irgendwie gibt mir dieses Bild etwas. Sind es die roten Beeren?



Mein absolutes Lieblingsbild. Ich mag es, wenn Bilder aussehen wie analog geschossen. Aber wie ich diesen kleinen Scheißer jagen musste...